Verhinderungspflege

Damit die Pflege von Angehörigen zu Hause nicht zum Burn Out führt, gibt es den gesetzlichen Anspruch auf Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI). Mit Verhinderungspflege können Sie Ihre Krankheitsvertretung organisieren, wenn Sie wegen Krankheit oder Kur ausfallen. Vielleicht brauchen Sie auch dringend Urlaub, um sich von der anstrengenden Pflege zu erholen. Dann wird Verhinderungspflege zur Urlaubsvertretung für pflegende Angehörige.

Wer hat Anspruch auf Verhinderungspflege?

Wer einen Angehörigen insgesamt mindestens sechs Monate in dessen häuslicher Umgebung pflegt, hat pro Jahr Anspruch auf maximal 28 Tage Verhinderungspflege. Die Pflegekasse übernimmt in dieser Zeit Kosten für selbst beschaffte Pflegehilfen bis zum gesetzlichen Maximalbetrag.

Wie hoch sind die Leistungen?

Die Pflegekassen trägt die Kosten bis zur Höhe von 1.550,00 Euro pro Jahr. Wenn die Ersatzpflegekraft zum Haushalt gehört oder bis zum 2. Grad mit Ihnen verwandt ist, zahlt die Pflegekasse lediglich den Betrag des Pflegegeldes in Höhe der Pflegestufe. Seit Anfang 2013 wird während der Verhinderungspflege zusätzlich das Pflegegeld zur Hälfte weiterbezahlt.

Wie erhalte ich Verhinderungspflege?

Einen Antrag für Verhinderungspflege erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.

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